MGV Sängerbund Fröndenberg 1845 - Wandertag 2019

MGV Sängerbund Fröndenberg 1845

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Wandern am Himmelfahrtstag 2019

  in dieser Galerie

Wir sammeln uns am alten Bahnhof Frömern, nahe dem Landhaus Püttmann.

 

Wir sammeln uns am alten Bahnhof Frömern, nahe dem Landhaus Püttmann.

Manfred erzählt uns am Bollehaus von dem umgestürzten Bonbonlaster.

 

Manfred erzählt uns am Bollehaus von dem umgestürzten Bonbonlaster.

Der Hof Haumann, dem ersten Bürgermeister der Nachkriegszeit.

 

Der Hof Haumann, dem ersten Bürgermeister der Nachkriegszeit.

Die Gaststätte Haeseler, 1864 als Gasthaus mit Saal und Gesellschaftszimmer errichtet,

 

Die Gaststätte Haeseler, 1864 als Gasthaus mit Saal und Gesellschaftszimmer errichtet,

Hof Sümmermann, im 15. Jahrhundert erstmals erwähnt, gehörte zum Kloster Scheda.

 

Hof Sümmermann, im 15. Jahrhundert erstmals erwähnt, gehörte zum Kloster Scheda.

Die Hundelt'sche Stelle, 1879 auf dem Hundelts Kotten errichtet.

 

Die Hundelt'sche Stelle, 1879 auf dem Hundelts Kotten errichtet.

Die 1840 auf Kniepers Kotten errichtete Schmiede.

 

Die 1840 auf Kniepers Kotten errichtete Schmiede.

Die Johanneskirche (Wurzeln 12. Jh.) war lange Wirkungsstädte der Pfarrer von Steinen.

 

Die Johanneskirche (Wurzeln 12. Jh.) war lange Wirkungsstädte der Pfarrer von Steinen.

In diesem Jahr haben wir unsere Vatertagswanderung, die am Sängerheim des MGV Frömern endete, mit einer informativen Wanderung zu interessanten und teils unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden im Dorf unternommen.

Nach dem Start am ehemaligen Bahnhofgebäude, dass 1898 im Stil der Jahrhundertwende errichtet wurde,  ging es zur im gleichen Jahr errichteten Gaststätte und dem heutigen Landhaus Püttmann.

Vorbei am Haus des ehemaligen Schusters Bolle, dem "Bollehaus", ging es zum "Schauwienoldschen Haus" und zum "Hof Haumann". Dort konnten wir etwas über den Lehrer Schauwienold und über den Hof Haumann, dessen Hauptgebäude 1866 errichtet wurde, sowie den von den Alliierten eingesetzten ersten Bürgermeister Frömerns der Nachkriegszeit erfahren.

Vor dem 1864 errichteten Gebäude des "Gasthauses Haeseler" haben wir erfahren, dass bereits 1827 ein Schankwirt Haeseler erwähnt wurde.

Daran schloss sich eine kurzer Aufenthalt auf dem im 15. Jahrhundert erstmals erwähnten "Hof Sümmermann" an.

Vorbei am 1834 errichteten "Ackerbürgerhaus", der Hofstelle "Op de Biecke", die sich schon 1795 im Besitz der Familie Pante befand, ging es vorbei am ehemaligen Feuerwehrgerätehaus, Antiquitäten-Café und Restaurant weiter zur "Hundelt`schen Stelle" mit dem 1879 errichteten Fachwerkhaus.

Neben der 1869 errichteten Schmiede auf "Kniepers Kotten" haben wir auch das Gebäude der ehemaligen Gaststätte "Zur Post", dem Gründungsort des Männergesangsverein Frömern,  gesehen.

Abschließend darf in Frömern ein Blick auf die "Johanneskirche", der Wirkungsstätte der Pastoren "von Steinen", nicht fehlen.

Wir möchten darauf hinwiesen, dass die Informationen überwiegend den ausführlichen und kurzweiligen Büchern des Heimatpflegers Alfred Leider entstammen.

Aktuelles

Der MGV-Sängerbund wünscht ein glückliches und gesundes Jahr 2020.

Als einer der ältesten Männerchöre freuen wir uns besonders auf das Jahr unseres 175. Bestehens.

Wenn Du Spaß und Freude an gutem Chorgesang in netter und ungezwun-gener Atmosphäre hast, schau einfach mal bei einer Probe vorbei.

Termine

Donnerstags 19:00 Uhr
Chorprobe im Stiftsgebäude

09. Januar 19:00 Uhr
Erste Chorprobe im neuen Jahr

25. Januar 17:00 Uhr
176. Jahrhauptversammlung

Das Zitat

„Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und
2 Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und
1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen.
Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.“

(Katharina Elisabeth Goethe)

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